Publikationen (7)
Nr. 12 -Juliane Klein, Uwe Schimank und Michael Walter: How to conduct interviews on media repertoires as routine practices – problems and empirical experiences
Vor dem Hintergrund eines sich wandelnden Medienumfelds haben sich die Praktiken, die der Einzelne in verschiedenen Lebensbereichen anwendet, drastisch verändert. Kleinanleger, beispielsweise, verlassen sich zunehmend auf das Internet, um Trends auf den Finanzmärkten online zu (…)
01.04.2016
Nr. 11 - Andreas Breiter und Juliane Jarke: Datafying education: How digital assessment practices reconfigure the organisation of learning
Im letzten Jahrzehnt hat sich der Trend, das (soziale) Leben in Zahlen zu erfassen, zu einer zu einer herausragenden Ausprägung der sogenannten „Audit-Gesellschaft“ (Power 1999). Im Zuge dieser Entwicklung wurden fast alle Aspekte des sozialen (…)
01.04.2016
Nr. 10 - Leif Kramp: Conceptualizing metropolitan journalism: New approaches, new communicative practices, new perspectives?
Der Journalismus steht auf der Kippe: Seine institutionellen Säulen kämpfen heftig mit den wirtschaftlichen Herausforderungen, die sich aus den veränderten Mediengewohnheiten und der Unberechenbarkeit dessen, was beim Publikum an Beliebtheit gewinnt und verliert. Das Publikum (…)
01.03.2016
Nr. 9 - Michael Walter: Der digitale Kleinanleger. Praktiken der Unsicherheitsbearbeitung in Internetforen
„Handeln Sie wie ein Profi!“. „Die ganze Börse auf ihrem Schirm!“. „Nehmen Sie Ihre Wertpapiergeschäfte selbst in die Hand und seien Sie dabei unabhängig von Zeit und Ort.“ Die drei angeführten Werbebotschaften zweier Online-Broker verweisen (…)
01.12.2015
Nr. 8 - Uwe Hasebrink: Kommunikationsrepertoires und digitale Öffentlichkeiten
Ausgangspunkt der folgenden konzeptionellen Überlegungen sind die zum Teil massiven Verschiebungen der Medienumgebungen, die sich in den letzten Jahren im Zuge der Digitalisierung und der damit verbundenen technischen Konvergenz der Übertragungswege und Endgeräte sowie der (…)
01.02.2015
Nr. 7 - Stefanie Averbeck-Lietz, Andreas Hepp und Rebecca Venema: Communicative Figurations of Financial Blogging: Deliberative and Moralizing Modes of Crisis Communication during the Eurocrisis
Finanzblogging kann als eine Praxis der „kommunikativen Konstruktion“ der Eurokrise verstanden werden (Knoblauch, 2013). Aber nicht nur das Finanzblogging, auch andere Medien und ihre Berichterstattung – Zeitungen, Fernsehen, Online-Journale etc. – sind relevant für die (…)
01.01.2015
Nr. 6 - Joan Kristin Bleicher und Sebastian Armbrust: Zur Publikumskonstruktion durch Adressierungsformen des Fernsehens und Internetfernsehens
„Guten Abend, meine Damen und Herren“ – so begrüßten langjährig die Ansagerinnen und Ansager der ARD ihr Publikum. Mit einem „Check In“-Button fordert der Internetfernsehsender Joiz auf seiner Webseite seine jugendlichen ZuschauerInnen auf, sich live (…)
01.10.2014
Nr. 5 - Andreas Hepp, Peter Lunt und Maren Hartmann: Communicative figurations of the good life: Ambivalences surrounding the mediatization of homelessness and the transnational family
Das Konzept der „Mediatisierung“ steht im Mittelpunkt zahlreicher Debatten und Überlegungen für Medien- und Kommunikationswissenschaftler, die versuchen, eine zunehmend mediatisierte Welt zu verstehen (Couldry & Hepp, 2013; Hjarvard, 2013; Lundby, 2014). In theoretischen Arbeiten, wird (…)
01.09.2014
Nr. 4 - Inge Marszolek und Yvonne Robel: Mediengeschichte als Geschichte kommunikativer Figurationen. Überlegungen zur Untersuchung von Identitätskonstruktionen im urbanen Raum
Die Bedeutung der Medien für die Konstituierung von Gesellschaften und – damit verbunden – für Aushandlungsprozesse von Ordnungen und Normen ist in den letzten Jahren verstärkt in den Fokus der Geschichtswissenschaften geraten. Allerdings ist festzustellen, (…)
01.09.2014