Wie verändert sich gesellschaftliche Kommunikation mit dem tiefgreifenden Wandel der digitalen Medienumgebung durch kommunikative Künstliche Intelligenz? Welche Konsequenzen, Risiken, aber auch Potenziale gehen mit dem verbreiteten Einsatz dieser neuen Technologie in verschiedenen sozialen Domänen einher? Diese Fragen wird die von der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) und dem Österreichischen Wissenschaftsfonds (FWF) geförderte Forschungsgruppe „Communicative AI“ (ComAI) ab Anfang 2025 aus den Perspektiven der Kommunikations- und Medienwissenschaft, Soziologie, Science and Technology Studies, Informatik und Rechtswissenschaft erforschen.
An den beteiligten Forschungseinrichtungen sind aktuell insgesamt 18 Stellen (Stellenumfänge: DFG 100%, FWF 75%) für Wissenschaftliche Mitarbeitende (w/m/d) mit Promotionsziel für die Dauer von vier Jahren ausgeschrieben. Die jeweils projektbezogenen Stellenausschreibungen sind auf der Website der Forschungsgruppe (www.comai.space) zu finden. Dort sind auch zusätzliche Dokumente zum Arbeitskontext und den Vorteilen hinterlegt, die das Promovieren in der Forschungsgruppe bietet.
Am ZeMKI haben folgende Projekte Promotionsstellen (Umfang: 100%) ausgeschrieben:
P1 | Pioniergemeinschaften: Imaginationen kommunikativer KI und ihre möglichen Zukünfte (2 Stellen)
Prof. Dr. Andreas Hepp
P4 | Governance: Das „Private Ordering“ kommunikativer KI durch Unternehmenskommunikation und Unternehmensregeln (2 Stellen)
Prof. Dr. Christian Katzenbach
P6 | Politischer Diskurs: Kommunikative KI und deliberative Qualität (1 Stelle)
Prof. Dr. Cornelius Puschmann
P9 | Bildung: Kommunikative KI für Lernen und Lehren (2 Stellen)
Prof. Dr. Andreas Breiter
KP | ComAI Research Space (1 Stelle)
Prof. Dr. Andreas Hepp
Die Bewerbungsfrist endet am 27. September 2024.
Kontakt:
DFG-Forschungsgruppe 5656 “Communicative AI“: https://www.comai.space
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