Prof. Cornelius Puschmann, Leiter des Lab Digitale Kommunikation und Informationsvielfalt, hat gemeinsam mit Sophia Rothut (LMU München) und Darian Harff (KU Leuven) einen Beitrag mit dem Titel 'Rechtsextreme Narrative und Social-Media-Influencende' in der aktuellen Ausgabe der BzKJAktuell (02/2024), der Fachzeitschrift der Bundeszentrale für Kinder- und Jugendmedienschutz (BzKJ) verfasst.
Prof. Cornelius Puschmann, Leiter des Lab Digitale Kommunikation und Informationsvielfalt, hat gemeinsam mit Sophia Rothut (LMU München) und Darian Harff (KU Leuven) einen Beitrag in der aktuellen Ausgabe der BzKJAktuell (02/2024), der Fachzeitschrift der Bundeszentrale für Kinder- und Jugendmedienschutz (BzKJ) verfasst. Der Beitrag mit dem Titel Rechtsextreme Narrative und Social-Media-Influencende untersucht die Verbreitung rechtsextremer Inhalte durch Social-Media-Influencer (SMIs) und deren Auswirkungen auf die politische Willensbildung von Kindern und Jugendlichen. Plattformen wie TikTok, Instagram und Telegram werden zunehmend von rechtsextremen Akteuren genutzt, um junge Zielgruppen anzusprechen. SMIs spielen dabei eine zentrale Rolle, indem sie politische Botschaften in unterhaltende Formate einbetten und so die Radikalisierung fördern. Der Beitrag analysiert die Nutzungsmuster von Jugendlichen, die Rolle von SMIs und die Strategien rechtsextremer Akteure, um ihre Ideologie zu verbreiten. Die Medienkompetenz junger Menschen zu stärken und Gegenstrategien zu entwickeln, wird als eine Strategie zur Bekämpfung der Verbreitung extremistischer Inhalte beschrieben.
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