Das Bayerische Forschungsinstitut für Digitale Transformation (bidt) hat die Publikation „Die Rolle von KI in Counterspeech: Potenziale und Risiken“ veröffentlicht, an der auch Cornelius Puschmann vom ZeMKI als Co-Autor beteiligt ist. Die Studie untersucht, wie Künstliche Intelligenz zur Unterstützung von Counterspeech, also digitaler Gegenrede gegen Hass und Desinformation, eingesetzt werden kann.
Das Bayerische Forschungsinstitut für Digitale Transformation (bidt) hat die Publikation „Die Rolle von KI in Counterspeech: Potenziale und Risiken“ veröffentlicht, an der auch Prof. Cornelius Puschmann vom ZeMKI als Co-Autor beteiligt ist. Die Studie untersucht, wie Künstliche Intelligenz zur Unterstützung von Counterspeech, also digitaler Gegenrede gegen Hass und Desinformation, eingesetzt werden kann.
Diskutiert werden die Potenziale KI-gestützter Counterspeech, etwa bei der Unterstützung von Moderation und der Senkung von Hemmschwellen zur Beteiligung an Gegenrede. Ebenso stehen mögliche Risiken, wie Verzerrungen oder langfristige gesellschaftliche Folgen automatisierter Kommunikation, im Fokus. Zusätzlich formuliert die Studie Empfehlungen für Forschung und Politik im Umgang mit KI-basierter Counterspeech und greift zentrale Fragen zu Plattformregulierung und KI-gestützter Kommunikation auf. Die Untersuchung beschäftigt sich somit auch mit wichtigen Aspekten der Forschung des Labs Digitale Kommunikation und Informationsvielfalt zu Online-Diskursen, Hassrede, Moderation und den Auswirkungen digitaler Plattformen auf Kommunikationsräume.
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