Im kürzlich erschienene i2b express-Artikel (Journal für Innovation aus Bremen für die Metropolregion) erklärt ZeMKI-Mitglied Alex Krause, was die Plattform „molo" so besonders macht.
Im kürzlich erschienenen i2b-express-Artikel (Journal für Innovation aus Bremen für die Metropolregion) erklärt ZeMKI-Mitglied Alex Krause, was die Plattform „molo“ so besonders macht.
Die App „molo“ – moving local – will das Leben in Städten und Gemeinden digital sichtbarer machen. Nutzerinnen und Nutzer können lokale Nachrichten, Veranstaltungen und Initiativen direkt auf dem Smartphone verfolgen. Alex Krause, der Teil des Entwicklerteams ist, erklärt, dass molo eine Plattform für alle ist, die Nähe, Partizipation und Gemeinwohl in den Mittelpunkt stellen wollen. Ziel sei es, lokale Stimmen, von Nachbarschaftsprojekten bis zur Vereinsarbeit, zu stärken und Gemeinschaft zu fördern.
Die App ist kostenlos, werbefrei und verzichtet vollständig auf Datenerhebung. Inhalte werden mithilfe von KI gebündelt und künftig soll ein Chat-Fenster für direkte Fragen hinzukommen. Damit sich „molo“ weiter verbreitet, sucht das Team bundesweit Multiplikatoren, die die Idee einer digitalen, vernetzten Nachbarschaft in ihre Städte tragen.
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