Lokale Informationen sind in der Regel stark fragmentiert: Sie verteilen sich auf einzelne Websites, Social-Media-Kanäle, Amtsblätter, Aushänge oder Newsletter. Oftmals fehlen die personellen und technischen Ressourcen, um vor Ort eine zeitgemäße, integrierte und kontinuierliche Bürgerkommunikation sicherzustellen. Das Ergebnis ist ein unübersichtliches Informationsangebot, das viele Menschen nicht zuverlässig erreicht.
Deswegen hat molo (kurz für ‚moving local’) es sich zur Mission gemacht, die Vielfalt der lokalen Informationsquellen zu bündeln und deren Inhalte gezielt für die Menschen vor Ort bereitzustellen – alles über die molo-App. Denn lokale Informationen sind wichtig: Sie stärken die Gemeinschaft, schaffen Orientierung und machen Engagement sichtbar. Der Weser Report hat molo porträtiert und gibt Einblicke in die Arbeit des ZeMKI-Projekts.
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