ZeMKI-Mitglied Prof. Dr. Andreas Breiter spricht in einem Interview mit Lisa Duncan vom Weser-Kurier über die Risiken, aber auch Chancen, die KI-Systeme im Klassenraum liefern können.
ZeMKI-Mitglied Prof. Dr. Andreas Breiter spricht in einem Interview mit Lisa Duncan vom Weser-Kurier über die Risiken, aber auch Chancen, die KI-Systeme im Klassenraum liefern können.
Als Chance vermittelt Andreas Breiter die KI als Werkzeug zur Binnendifferenzierung und Selbstlernfähigkeit, warnt aber vor Abhängigkeit der KI-Nutzung. Dabei betont Andreas Breiter die Notwendigkeit, höherwertige Kompetenzen für den Umgang mit KI-Systemen in der Schule beigebracht zu bekommen. Darunter zählt die Kompetenz, zu wissen, welches Bias ein KI-System durch bestimmte Trainingsdaten verkörpert und dass KI-Systeme von Big-Tech-Unternehmen dominiert werden.
Über Prof. Dr. Andreas Breiter
Andreas Breiter ist seit Juli 2008 Professor für Angewandte Informatik am Fachbereich 3 (Mathematik und Informatik) der Universität Bremen. Zugleich leitet er das Institut für Informationsmanagement Bremen GmbH, ein vom Land Bremen gefördertes gemeinnütziges Forschungs- und Beratungsinstitut an der Universität Bremen.
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