Im Artikel mit dem Titel „Drei Jahre ChatGPT: Wie bedroht KI die öffentliche Kommunikation?“, welcher kürzlich im Online-Magazin der Universität Bremen erschienen ist, klärt ZeMKI-Mitglied Cornelius Puschmann über Risiken automatisierter Bots für demokratische Diskurse auf.
Im Artikel „Drei Jahre ChatGPT: Wie bedroht KI die öffentliche Kommunikation?“, welcher kürzlich im Online-Magazin der Universität Bremen erschienen ist, klärt ZeMKI-Mitglied Prof. Dr. Cornelius Puschmann über Risiken automatisierter Bots für demokratische Diskurse auf.
Drei Jahre nach der Veröffentlichung der ersten ChatGPT-Version ist die KI fester Bestandteil von Gesellschaft, Wirtschaft und Wissenschaft und zugleich umstritten. KI-Bots fördern Polarisierung und schwächen Vertrauen. Für eine widerstandsfähige Demokratie sind Transparenz und stärkere Plattformverantwortung jedoch zentral, betont Cornelius Puschmann, welcher am ZeMKI das Lab „Digitale Kommunikation und Informationsvielfalt“ leitet.
Wie Social Bots funktionieren, warum sie polarisierende Inhalte so wirksam verstärken und welche Folgen das für unser Diskussionsverhalten hat, lässt sich im gesamten up2date.-Artikel nachlesen.
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