Sowohl Workshop als auch der Vortrag beschäftigen sich mit dem Fiktiven, sowohl an Beispielen von Spielen, „die nie gespielt wurden“ und dem Einsatz von Communicative AI für Videospiel NPCs.
ZeMKI-Mitglied Dom Ford hielt zusammen mit Riccardo Fassone und Nele Van de Mosselaer einen Workshop auf der Konferenz der Digital Games Research Association (DiGRA) zum Thema „Fictional, Fake, Nonexistent, Nonactual, Imaginary, Impossible and Unplayable Games”. Der Workshop zielt darauf ab, Verbindungen zwischen der aufstrebenden Forschung zu fiktionalen Spielen und anderen Forschungsfeldern und -gebieten wie Medienwissenschaften, Narratologie, Philosophie der Fiktion und Imagination, Literaturtheorie und spekulativem Design herzustellen.
Darüber hinaus hielt Dom Ford einen Vortrag zum Thema „Communicative Artificial Intelligence for Nonplayer Characters in Digital Games: Mapping the Field”, in dem er den aktuellen Stand der Anwendungen und der kritischen Forschung zum Einsatz kommunikativer künstlicher Intelligenz für Nicht-Spieler-Charaktere (NPCs) in digitalen Spielen aufzeigt. Was wurde bereits getan, was schreiben Forscher darüber und was nicht? Er zeigt einen potenziell fruchtbaren Bereich für theoretische Diskussionen der philosophy of fiction auf.
Link zur Konferenzwebsite: https://digraconference2025.org/conference-about
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